Windhoek am 27.03. und 18.04.2015

 
Wir fliegen am Donnerstag Abend von Frankfurt/Main nach Windhoek. Der Flieger landet pünktlich um 7 Uhr. Die Einreiseformalitäten inklusive Gepäckempfang und nochmaliger Durchleuchtung dauert fast eine Stunde. Aber um
8 Uhr sind wir durch. Wir werden abgeholt und zum Büro von Bwana bzw. Carsten Möhle gebracht. Manuela erwartet uns mit einem Frühstück und wir gehen noch mal gemeinsam unsere geplante Reiseroute durch.
   
Danach bringt man uns ins Hotel Steiner und wir haben Zeit für einen ersten Stadtrundgang.
 
Wir sind erstaunt über die saubere Stadt mit hübschen Parks
   
und tollen Hochhäusern. Und ganz viel ist noch im Entstehen.
 
Die Kolonialzeit Deutsch-Südwestafrika ist allgegenwärtig.
 
Luisen-Apotheke Restaurant Kaiserkrone
   
Wir gönnen uns ein erstes Mittagessen bei Gathemann: Springbockfilet und Salat ... sehr lecker!
   
Durch die hübsche Fußgängerzone schlendern wir zurück zum Hotel.
   
Nach 15 Uhr holt uns Micha Pohl von der Mietwagen-Firma Aloe ab und wir starten
mit einem weiteren Pärchen (Schweizer) zu einer Stadtrundfahrt.
   
Lutherische Christuskirche Unabhängigkeits-Gedenkmuseum mit Nujoma-Statue
   
Von einem der vielen Hügel bewundern wir die Hochhaus-Silouetten, die meistens Hotels sind.
 
Hilton-Hotel Kalahari Sands Hotel
   
Wir fahren nach Katutura (Armenviertel Windhoeks) und besuchen dort den Markt.
Die Menschen sind freundlich und wenn wir etwas kaufen, dürfen wir auch fotografieren.
   
getrocknete Würmer
(haben wir auch probiert!)
Schuhe mit Sohlen aus
alten Autoreifen
   
Die Familie lebt mit den Kindern auf dem Markt und die Schneiderei ist in einem schmalen Container untergebracht.
   
Abends sind wir mit Manuela im "Joe's Beerhouse" verabredet.
Das ist die Institution in Windhoek und täglicher Anlaufpunkt für (fast) alle Touristen - vor allem für Deutsche.
Das Haus ist eine Ansammlung verschiedener Skurrilitäten, witziger Ideen und einer guten Küche.
   
Wir bestellen Zebra, Spare Ribs und Onyx-Filet.
   
Am Abreisetag sind wir wieder in Windhoek und haben noch Zeit, uns die Stadt etwas intensiver anzuschaun.
   
Wir schauen uns die "Alte Feste" an,
wo jetzt die Statue von dem umstrittenen Hauptmann
Curt von Francois steht,
   
die in einer Nacht- und Nebelaktion in der Stadt abgebaut wurde und jetzt hier im Innenhof aufgestellt ist. Eindrucksvoll finden wir die Mahnmale,
zur Erinnerung an den Unabhängigkeitskrieg in Namibia.
   
Wir schlendern noch ein letztes Mal durch die Straßen
mit Biergarten und interessanten Geschäften.
Und dann verabschieden wir uns von Manuela.
   
   

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