Besteigung des Mount Brandaris - höchster Berg auf Bonaire
am Donnerstag, den 24. März 2011

   
   
Wir starten gegen 8 Uhr und erreichen 30 min. später den Eingang des Washington-Slagbaai-Nationalparkes.
Eine Eintrittsgebühr müssen wir diesmal nicht löhnen, denn wir haben im Buddy-Dive-Resort bereits eine Jahresgebühr für den gesamten Marine-Park hier bezahlt.
   
   
Wir bekommen eine kleine Karte und fahren auf dem kürzesten Weg zu Parkplatz am Brandaris. Gegen 9 Uhr laufen wir los und glauben hier noch,
daß das der Brandaris ist.
   
   
Später sehen wir "unseren" Berg. Der Weg steigt hier noch mäßig an.
   
   
Wir begegnen hier auch den typischen Divi-Divi-Bäumen, die nur auf den ABC-Inseln vorkommen.
   
   
Dann wird der Weg steiler und steiler und wir müssen ein Stück klettern.
   
   
Aber wir schaffen es natürlich und werden mit grandiosen Ausblicken belohnt.
   
 
Hier entdecken wir schon unser nächstes Ziel: Slagbaai.
   
   
Doch erst mal müssen wir wieder runter vom Berg und dazu rutscht Hannes schon mal auf dem Hosenboden abwärts.
   
   
Blick zurück Wir fahren zu dem schönen Hotel und Restaurant-Resort Slagbaai, das sehr verlassen wirkt.
   
 
Aber das Restaurant ist geöffnet und wir
bestellen Stew - das Gericht des Tages:
Moni bekommt Stew mit Hühnchen und
Hannes Stew mit Lamm.

Stew ist eigentlich ein irisches Gericht,
aber hier wurde es wohl auch etwas
abgewandelt.
   
   
Wir fahren weiter und wollen am Funchi-Strand ein paar Runden schwimmen.
   
   
Das können wir hier aber vergessen.
   
   
Also fahren wir weiter und versuchen ein paar andere Punkte auf unserer Karte abzufahren. Am nördlichsten Punkt der Insel
stehen aber nur noch ein paar Ruinen.
   
   
Das Meer schäumt und tobt auch hier und die Felsen sind schroff und sehr scharfkantig.
   
   
Der Leuchtturm sieht auch sehr verlassen aus. Aber die Aussicht ist sehr schön.
   
Wir fahren entgegen gesetzt der Einbahnstraße, aber das ist uns egal.
Hier fährt heute kaum ein anderes Fahrzeug. Nur einmal treffen wir ein Touristen-Auto.
   
   
Nächster sehenswerter Punkt ist Pos Mangel. Wir gehen einen dschungelartigen Weg entlang,
wo auch Vogelerkundungen von der Parkleitung angeboten werden.
   
   
Pos Mangel ist ein Wassertümpel, in dem sich allerlei Getier tummelt.
   
   
Aber auch schöne Blüten gibt es und  kleine Papageien fühlen sich hier wohl.
   
   
Letzte Station ist Blow Hole (dt. Blasloch), eine tosende ausgehölte Felsenstelle.
   
Auf dem letzten Stück fahren wir durch
eine unwirtliche Steinwüste.
Wir schauen uns zum Schluß noch das
kleine Museum an.
   
   
Von diesen Vögeln haben wir leider nur
Papageien gesehen.
Das große Wal-Skelett ist 13 m lang und wurde 1878 von einem Herrn Anderson gefangen.
   
   

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