Bonaire
vom 15. bis 25. März 2011

Mit einigen Hindernissen landen wir am frühen
Dienstagnachmittag doch noch auf Bonaire.


Wir beziehen unser Quartier und unternehmen
eine erste Erkundungstour in unserem Resort.

Das Resort ist ein Taucher-Paradies.

Wir machen 15 Tauchgänge,
soviel, wie noch nie in einem Urlaub.

Wir erkunden Kralendijk,
die Hauptstadt Bonaires.

Wir unternehmen einen Ausflug
ins Inselinnere - nach Rincon.

Am Sonntag nachmittag fahren wir
zum Lac - einer großen Bucht im Südosten
der Insel mit felsiger Küste,
stürmischen Winden und Strömungen.

Durch Zufall entdecken wir einen Anbieter
für Kanutouren und buchen für Dienstag nachmittag
noch mal einen Kanuausflug - diesmal durch
große Mangrovenwälder.

Am vorletzten Tag tauchen wir nicht mehr,
um die 24-Stunden-Regeneration einzuhalten
und klettern auf den Brandaris
im Nationalpark Washington-Slagbaai.
Das ist der höchste Berg Bonaires im Nordwesten
der Insel und ganze 241 m hoch -
trotzdem mit Klettereinlagen.

Nachmittags unternehmen wir noch einen letzten
Ausflug zu den Salinen und zur Südküste, die hier auch
wieder wild und unwirtlich ist.

Am Freitag fliegen wir erst abends wieder in
Richtung Amsterdam und Heimat und
verbringen den Tag noch einmal mit Sightseeing
und Schwimmen im Meer.

   
   
   

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