Fahrt nach Playa del Carmen
am 14.06.2014
und Erholung in der Woche bis 22. Juni 2014

 
Tja, leider steht nun schon unsere letzte Etappe auf dieser Reise vor uns. Und wir werden Stefanie und Holger wiedersehn. Sie kommen heute mit dem Flugzeug nach Cancun und wollen gegen Mittag in Playa del Carmen sein.
 
Wir frühstücken sehr gut und
 starten kurz vor 8.30 Uhr.

Kurzer Stopp an einer Agaven-Plantage, aus deren Wurzeln (blaue Weber-Agave) der Tequila hergestellt wird. Leider hat die Distillerie noch geschlossen.
 
Nächstes Ziel sind die Cenoten von Dzitnup. Wir
kaufen eine Eintrittskarte für die Cenote Samula
(148 Peso = fast 9 € inkl. Foto-Erlaubnis) .
Ein schmaler Gang und Treppen führen
unter die Erde.

 
Ein fast kreisrunder See mit glasklarem Wasser erwartet uns. In der Höhlendecke sorgt ein Loch für einen spektakulären Lichteinfall und Wurzeln der von draußen wachsenden Pflanzen suchen sich ihren Weg nach drinnen.
   
Wir sind fast alleine hier zu so früher Stunde und schwimmen beide ein paar Runden im angenehm
kühlen Wasser.
So wunderbar erfrischt, nehmen wir die letzten Kilometer bis zur mexikanischen Karibikküste in Angriff.
Es sind nur ca. 100 km zu fahren.
 
Den Abstecher nach Tulum lassen wir aus.

Wir stellen unser Auto auf dem Parkplatz hinter dem Hotel ab und sind entsetzt! Wie sieht das denn hier aus?
 
Der 1. Eindruck der Vorderseite ist aber nicht schlecht.  Wir melden uns zuerst an.
   
Fast zur gleichen Zeit sind auch Stefanie
und Holger eingetroffen.
Die Wiedersehensfreude ist riesig.
Das hat ja schon mal super geklappt.

Wir haben ein Zimmer im Erdgeschoß (Nr. 104) -
direkt unter dem Zimmer von
Stefanie und Holger.
   
  Dann die Ernüchterung: winziges Zimmer, abgewohnt, die Küche schmuddelig und der Balkon total aufgeheizt, weil rechts und links außen die Abluft der Klimaanlagen der Nachbarzimmer einströmt.
Wir sind enttäuscht! Wir haben die Zimmer ohne Frühstück gebucht - das ist hier auch nicht vorgesehen, dafür hat man ja die Küche! Aber hier bleiben wir nicht!
Wir bemühen uns um ein anderes Zimmer, das klappt dann aber erst am nächsten Tag.
   
Nach einigen Hin und Her bekommen wir Zimmer Nr. 107. Es ist viel größer, die Küche ist besser ausgestattet
und wir haben eine Terrasse, wo wir auch zu viert mal sitzen können.
Es kostet allerdings auch mehr. Aber das ist uns jetzt egal. Wir sind froh, daß das noch geklappt hat.
   
Wir frühstücken draußen und kochen uns ab und zu ein Mittagessen.
   
Zwischen Hotel und Strand gibt es eine Bar,

in der wir Fußball-WM gucken können und Cocktails schlürfen.
   
Zahlreiche Massage-Angebote kann man am Strand nutzen und an Moni's Geburtstag nutzt sie das dann mal.
   
Der Strand ist nicht schlecht, aber vor dem Hotel auch voller Liegen. Die Schwimmbereiche sind mit häßlichen großen Bojen abgegrenzt, damit die Boote und Jetski-Fahrer nicht mit den Schwimmern kollidieren.
Und das Wasser ist leider voller Algen. Die benachbarten Strände waren etwas besser und auch sauberer.
   
Noch am 1. Tag melden wir uns bei der Tauchbasis Yucatek-Divers an. Wir erfahren, daß wir morgen 8 Uhr mit Haruko 2 Bootstauchgänge machen können, Cenoten-Tauchgänge quasi täglich möglich sind und
Walhai-Tauchen nur als Ganztages-Schnorchel-Ausflug möglich ist.
   
Wir freuen uns auf morgen und tragen uns gleich in die Liste ein.
   
Wir machen an den nächsten 2 Vormittagen Bootstauchgänge und nachmittags Strandspaziergänge -
hier nach Süden bis zum Maya-Portal neben der Fähranlegestelle nach Cozumel.
   
Und hier nach Norden bis zum Mamitas Beach Club. Hier ist der Strand zum Teil noch schmutziger und wir entdecken häßliche Bauruinen. In der Kool-Bar trinken wir nur schnell was und kehren um.
   
An einem anderen Nachmittag erkunden wir die Stadt Playa del Carmen,
aber es gibt keine großen Sehenswürdigkeiten.
   
Stefanie und Holger nutzen die Zeit während wir zum Tauchen unterwegs sind, mit eigenen Ausflügen:
hier fahren sie mit der Fähre nach Cozumel.
   
Sie mieten ein Auto, fahren nach Tulum und
 
nach Cancun, wo der Strand wirklich super ist. Nur die riesigen Bettenburgen stören.
   
Am 4. Tag fahren sie mit dem Mietwagen nach Chichen Itza
   
und schwimmen (auf unsere Empfehlung hin) ein paar Runden in der Cenote Samula.
   
Abends starten wir meist zu einem gemeinsamen Abendessen in die Stadt, die entlang der 5. Straße unzählige Restaurants, Bars und Läden hat.

Allerdings ist Alkohol trinken
auf offener Straße verboten!
   
   
   
   
   
   
Es ist für jeden Geschmack etwas dabei und
wir stöbern auch oft noch in den Geschäften
nach Mitbringseln oder einfach,
um uns zu amüsieren,
was man hier so kaufen kann.

   
Wir essen abends bei La Vagabunda,  
   
in der Taqueria El Fogón, Maya-Küche im Yaxche
   
im Steakhaus Carboncitas Fisch im Las Brisas
   
aber auch mal in einer Pizzeria - hier Don Mario und Cocodorilo.
   
Maya-Mix-Grillplatte Drückerfisch
   
Na Holger, die Pizza schaffst Du nicht, oder? Grouper
   
Man findet aber auch koschere Küche, ein kubanisches Restaurant,
   
mehrere Sushi-Restaurants und viele andere ...
   
Die Fußgängerzone wird immer quirliger,
je weiter der Abend fortschreitet.
Wir trinken auch mal leckere Cocktails -
hier im 100-%-Natural-Restaurant
   
oder Bier im Club de la cerveza (Bier-Club).

Wir probieren auch Tequila
(hier mit Tabasco, Limetten und Salz)
   
aber Stefanie und Holger bevorzugen eher leckeres Eis.  
Fast jeden Abend lassen wir den Tag gemütlich
auf unserer Terrasse ausklingen,
schauen schon mal die Fotos des Tages
auf unserem Lapton an und beraten
die Aktivitäten für den nächsten Tag.
 

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