Lima
am 18.05., am 22.05. und am
30.05.2013

 
Nach 23 Stunden Reisezeit kommen wir am späten Abend des 18. Mai im Hotel "El Faro Inn" an.
Wir sind insgesamt dreimal in Lima und nutzen unser Hotel auch für die Gepäckaufbewahrung
zwischen unseren Stationen zum Amazonas und den Weißen Kordilleren.

Lima ist eine riesige Stadt mit über 7 Mio. Einwohnern, die unmittelbar am Pazifik liegt.
Wir wohnen im Stadtteil Miraflores, einem der reichsten Stadtbezirke Limas,
wo sich auch die meisten internationalen Hotels angesiedelt haben.
 

Das "El Faro Inn" ist ein einfaches Mittelklasse-Hotel mit einer Dachterrasse und schönen Ausblicken.
 
Leider ist dieser Nebel hier an der Tagesordnung, dafür regnet es aber ganz selten.
Deshalb gibt es auch keine Kanalisation für Regenwasser auf den Straßen.
Den Pflanzen überall genügt die Feuchtigkeit aus dem täglichen Nebel.
 
Es gibt sehr schöne Parkanlagen in Miraflores.
   
Und wenn manchmal die Sonne rauskommt, kann man auch die Hochhäuser in Gänze sehen.
 
Hier tummeln sich Surfer und Drachenflieger stürzen sich von den Klippen der Küste.
 
Einmal werden wir von Annabella abgeholt, die mit uns eine kleine Stadtführung unternimmt. Die Huaca Pucllana ist eine Ausgrabungsstätte aus Lehmziegeln mitten in der Stadt.
   
Wir fahren zum Plaza San Martin und zum Plaza de Armas (hier die Kathedrale).
   
Wir bewundern die prächtigen Balkone, die man überall in der Altstadt findet.
   
Manche Balkone sind dringend renovierungsbedürftig. Plaza de Armas (Plaza Mayor)
   
Galerie mit Souvenirläden am Postamt Bahnhof Desamparados
   
Auch einige Kirchenportale beeindrucken uns sehr:  
Kirche Nuestra Senora de la Merced
(Liebfrauenkirche der Barmherzigkeit)
Das San Agustin ist ein College
   
Wir klettern auf einen Kirchturm (hier Kirche San Francisco) und bekommen eine tolle Aussicht über die Stadt.
   
In der Ferne erkennen wir die Slums
der Stadt auf dem Armenhügel.
Wir bummeln über den
sehr schönen Stadtmarkt "Ramon Castilla"
   
und durch die Fußgängerzone mit interessanten Jugendstil-Elementen.
   
Trinkpause im "Sofa-Café" Als es dunkel wird, fahren wir mit einem Taxi zurück.
 
 

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