Zu Besuch in Suzhou
vom 27.10. bis 31.10.2017

 
Wir fliegen das erste Mal mit Air China und waren enttäuscht. Es gab kein Entertainment in dem großen
A-330, nur einen Werbefilm über China. Zum Glück war es ein Nachtflug und direkt bis nach Shanghai.
Wir landen gegen Mittag des nächsten Tages am Flughafen Shanghai-Pudong und werden von Max, dem persönlichen Fahrer von Stefanie und Holger abgeholt.
   
Leider sind die Straßen an diesem Freitag nachmittag
sehr überfüllt und wir kommen nur langsam voran.
Diese Wohntürme gibt es zu tausenden in China.
Wir fahren viele Kilometer an solchen Wohnvierteln vorbei.
Suzhou hat 10 Millionen Einwohner.
   
Die Kinder wohnen auch in so einem Hochhaus -
im 8. Stock.
Aber es ist nett gemacht: ringsherum eine Art Park
mit viel Grün und Wasserbecken.
   
Ganz in der Nähe befindet sich der Jinjisee mit einer breiten Ufer-Promenade,
die am Sonntag morgen feucht gewischt wird! Alles ist piek-sauber.
   
Gegenüber sieht man wieder zahlreiche Wohnviertel und nordwestlich die "Jeanshose" am Time Square
- erst 2016 fertig gestellt. Es ist das 2. höchste Gebäude in Suzhou.
   
Rings um den See findet man zahlreiche und sehr unterschiedliche Kunstwerke.
   
Die Wohnung der Kinder ist zwar wesentlich kleiner, als das Haus in Mexiko, aber sie haben sich schön eingerichtet.
   
Das Wohnzimmer mit Couch-Ecke
   
Spielzimmer Daniels Kinderzimmer
   
offene Küche (hier beim Abendessen)

Durch die großen Fenster hat man abends einen tollen Blick bis hinter den See.
   
Oma und Opa nutzen die Zeit, um mit den Enkeln zu spielen ;-)
   
   
   
Brezeln gibts auch in China ... und Brezeln gehn immer. Eine Badewanne ist toll!
   
Dieser Venn ist geleast und der Fahrer wird von
Stefanie und Holger bezahlt.
Sie dürfen in China nicht selbst fahren.
Einmal waren wir zusammen in einem Supermarkt -
das ist ja schon speziell und nicht einfach, das Richtige zu finden. Man kann nur die Zahlen lesen.
   
An einem anderen Tag waren wir gemeinsam im "Garten des Meisters der Netze".
   
Es gibt herrliche Kletterfelsen für die Jungs, aber wir müssen sehr aufpassen,
dass die Kinder nicht ins Wasser fallen.
   
   
 
Wir gehen mit den Kindern zum See und Moni schafft es tatsächlich, den Drachen steigen zu lassen,
den Wolfgang (der andere Opa) beim letzten Besuch gebaut hat.
   
Einmal fahren wir mit der U-Bahn zum Riesenrad "Eye of Jinji Lake" in den Amusement-Park.
Es ist mit 120 m Höhe eines der größten Riesenräder in China.
   
Leider hat es wegen Wartungsarbeiten geschlossen.   
   
Der Park hat aber auch einen sehr schönen Spielplatz
und die Kinder haben viel Spaß.
Wir bleiben dort bis es dunkel wird. 
   
Die größte Katastrophe aber war, dass Monis Fotoapparat kaputt gegangen ist.
Leider finden wir nicht sofort Ersatz ... es gibt kaum noch Fotoapparate, weil alle mit Handys fotografieren.
In einem Stadtbezirk weit außerhalb bekommen wir dann aber eine kleine "Lumix",
die jetzt erst mal als Alternative genügen muss.
   

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