Berastagi
08./09.04.2012
 
Heute beginnen wir die Anreise nach Bali.
Dazu müssen wir erst mal bis nach Berastagi (60 km vor Medan) und ca. 170 km
auf nicht immer guten Straßen bewältigen. Wir benötigen für diese Strecke fast 4 Stunden.
 
   
Wir stoppen aber auch am Straßenrand, um uns z.B. blühende Kaffeesträucher anzusehen,
   
   
um in einem Kaffeehaus, einen starken Sumatra-Kaffee zu trinken und
   
   
wir besichtigen in Pematang Purba das ehemalige Anwesen der damaligen Könige, die es seit 1947 nicht mehr
auf Sumatra gibt. Sie wohnten in den typischen Langhäusern der Region, die man auch auf Borneo findet.
   
 
Ismil führt uns durch die Anlage und erklärt uns die Wohnstätte der letzten Könige, die hier gelebt haben.
   
Die Könige, aber auch alle königlichen Angehörigen,
wurden hier begraben.
Gegen 13 Uhr erreichen wir Berastagi.
Wir beziehen ein schönes Zimmer im Hotel Sibayak.
Die kleine Terrasse liegt direkt an einer Straße,
wo ständig Leute vorbei laufen.
Wir verweilen hier aber eh nicht lange und
brechen nach einem kleinen Mittagessen im Hotel-Restaurant gegenüber zu einem Stadtbummel auf.






Berastagi ist berühmt für seine Märkte,
die wir unbedingt besuchen wollen.



Wir schlendern zunächst über den Markt, der voller einheimischer Touristen ist und der viel Kitsch anbietet.
   
 
   
 
Ein Stück weiter beobachten wir einen Wettbewerb im Kokosnuß-Raspeln, verstehen aber den Sinn und die Regeln nicht. Die Einheimischen rücken verständnisvoll zur Seite, damit wir fotografieren und filmen können.
   
   

Die Menschen sind unglaublich freundlich und mehrmals werden wir angesprochen – von Schülerinnen, die eine Umfrage für die Schule machen, von Kindern und auch Händlern, die unbedingt fotografiert werden wollen.

 
   
   
Fastfood auf indonesisch
   
   
Später schauen wir uns den Pasar Berastagi an, der uns schon besser gefällt.
Hier wird alles angeboten, was die Einheimischen für das tägliche Leben so brauchen.
   
 
   
Überall könnte man leckere Sachen essen ...
   
Gegen 17 Uhr ziehen dunkle Wolken auf und wir beeilen uns, wieder in unser Zimmer zu kommen.
Es regnet mehrere Stunden und wir kramen unsere Schirme hervor,
 
   
um uns in einem kleinen Imbiß nebenan
ein Abendessen zu kaufen.
Wir gehen sehr früh schlafen, denn wir müssen morgen früh um 3.30 Uhr aufstehen, um mit der ersten Maschine von Medan nach Bali zu fliegen.
   
   
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