Heimreise mit Stopp in Sanur
22./23.04.2012
 
Heute beginnen wir den langen Weg zurück nach
Hause. Dazu müssen wir quer über die Insel Bali
fahren und um die Heimreise nicht stressig werden zu lassen, legen wir einen Stopp mit Übernachtung
in Sanur ein. Das ist ein sehr touristischer Badeort,
aber wir nutzen noch einmal Sonne und Meer,
bevor wir ins immer noch kalte Deutschland
zurück müssen.
Wir werden erst um 10 Uhr von Ngurah abgeholt und schlendern noch ein letztes Mal durch Pemuteran.
   
  Tankstelle balinesisch
   
   
Schulunterricht unter freiem Himmel Textilverkauf am Straßenrand
   
   
Wir bekommen sogar noch einen leckeren Capuccino, der sehr italienisch schmeckt ...
   
   
   
Wir fahren durch die wunderschöne Vulkan-Landschaft Balis, die viel Grün und Seen hat - rechts der Buyan-See.
Hier hätte man auch gut ein paar Tage bleiben wollen ...
 
   
Wir stoppen am Ulun-Danu-Tempel am Bratan-See, wo sich zahlreiche einheimische Touristen tummeln und
   
   
verschiedene Zeremonien zu beobachten sind. Hier beobachten wir das erste Mal aus nächster Nähe ein typisches Gamelan-Orchester und schauen eine Weile zu.
   
   
Gegen halb 3 erreichen wir Sanur und unser Hotel Puri Santrian.
Es ist ein 4-Sterne-Hotel und nicht wirklich nach unserem Geschmack. Hier tummeln sich nur Urlauber,
   
   
die den ganzen Tag auf den verschiedendsten Liegen herum liegen, am Pool oder in der Bar sitzen.
Wir nehmen den Luxus so hin - können es eh nicht ändern -
und starten zu einem ersten Spaziergang durch die riesige Hotelanlage.
 
   
   
 Ebbe Strandbar
 
   
Danach spazieren wir ein bißchen durch Sanur, was sich hier als das totale Touristen-Viertel entpuppt.
Es gibt zahlreiche Shops, Restaurant, Bars und Wellness-Einrichtungen.
   
   
Restaurant "Coriander", wo Hannes später Laksa ißt. Man kann auch Fahrräder mit Lenkrad mieten.
   
 
Interessant finden wir die "Rote Zone", die bei einem drohenden Tsunami Evakuierungspläne und Fluchtwege aufzeigt. Diese Maßnahmen sind sicher nach der Tsunami-Katastrophe vom Dezember 2004 entstanden.
Damals hat Bali allerdings im "Tsunami-Schatten" von Sumatra und Java gelegen,
so daß es auf Bali keine Tsunami-Opfer gegeben hat.
   
 
Zum Abendessen sind wir im "Coriander" und Hannes bekommt eine ausgezeichnete Laksa.
   
   
üppiges Frühstück mit Gamelan-Musik
 
Unser Flugzeug geht erst am späten Abend und so leihen wir uns Fahrräder,
um noch ein bißchen durch die Landschaft zu radeln.
   
   
Das Wasser ist wieder da ... unsere Leih-Fahrräder
   
 
Wir radeln zunächst am Strand entlang
   
 
und dann an einer Schnellstraße bis auf eine Halbinsel, wo wir Fischer beobachten
   
   
und interessante Boote bestaunen. Wir entdecken sogar eine Tauchbasis hier.
 
   
Wir fahren zurück in Richtung Schnellstraße. Die Mädels wollten unbedingt mit Moni fotografiert werden.
 
   
Wir radeln danach durch einen Vorort von Denpasar - an Feldern vorbei -
 
und beobachten eine Probe von ganz jungen
Gamelan-Musikern.
 
   
Für ein Mittagessen bekommen wir im Restaurant "Pregina" die beste Ente seines Lebens (O-Ton Hannes).
 
   
Gegen 13 Uhr sind wir wieder im Hotel, geben die Fahrräder zurück
   
 
und da das Wasser grade "da" ist, schwimmen wir noch eine Runde im Meer.
Aber wir müssen uns beeilen, denn Ebbe ist im Anzug.
 
   
Hannes trinkt Bali-Hai (Bier) und zum Abschied genehmigen wir uns einen letzten Cocktail an der Bar.
   
 
Dann packen wir unsere Koffer und nehmen endgültig Abschied von Bali und von Indonesien.
 
Nach 20 Stunden effektiver Reisezeit - wieder über Singapur und von dort bis Frankfurt mit dem A-380 -
landen wir gegen 8 Uhr in Deutschland mit ca. 1 Stunde Verspätung.
 
Zu Hause haben wir viel zu erzählen und zehren noch lange von den schönen Erlebnissen in diesem Land.
   
   
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