Fihalhohi auf den Malediven

vom 01.03. bis 08.03.2008

 

Vom Hotel-Resort war für Donnerstag ein Ausflug nach Male angekündigt, für den wir uns eingetragen hatten.

 
   
   

Am Bootssteg fand sich ein kleines Grüppchen ein,
die alle die Hauptstadt besuchen wollten.

 

Wir fuhren wieder 50 min. mit dem Schnellboot
 

   


an vielen anderen Inseln vorbei und
 


erreichten Male gegen 10 Uhr Ortszeit.
 


Wir gingen zuerst am Hafen entlang bis zum Fisch- und Gemüsemarkt.
 

 


Im Erdgeschoß waren immer kleine Läden untergebracht.
 

 

 


Auf der anderen Seite der Hafenanlage sind Banken, Hotels und moderne Hochhäuser entstanden.
 

Wir bogen danach in die Innenstadt ab, wo wir kleine und große und oft schreiend bunte Häuser vorfanden.
 

   


Manches wirkt sehr modern, anderes widerum ziemlich verfallen.

 


Die Straßennamen waren oft kaum zu entziffern.
 


Was soll das denn werden?
 

Und wozu braucht man auf dieser Insel so ein Auto?

 


Wir schauten uns den islamischen Bezirk mit seiner eindrucksvollen Freitags-Moschee an,
deren goldene Kuppel wir schon bei der Anreise vom Boot aus bewundert hatten.

   


eine Islam-Schule
 


Parkbänke zwischen Häuserschluchten
 


Die Stadt ist ein großes Multi-Kulti-Gemisch, aber die Menschen sehr freundlich.
 
   

Wir gingen noch ein Stück am Hafen entlang, bewunderten das klare Wasser und suchten
was zu trinken.

   

Im Garten-Restaurant des Nasandhura-Palast-Hotels fanden wir einen sehr schönen schattigen Platz.

Bier gab es hier allerdings nicht, aber leckeren frisch gepreßten Fruchtsaft.

   

Gegen 14 Uhr (Fihalhohi-Zeit) fanden wir uns wieder am Hafen und dem Bootsanlegesteg ein.
 


Gegen halb 3 stiegen wir in unser Schnellboot,
 


bekamen ein Lunchpaket, worauf wir so gar keine Lust hatten und düsten los.

 

Die Rückfahrt dauerte diesmal nur 45 min. und so hatten wir noch Zeit
für einen kleinen Tauchgang am nördlichen Hausriff.

   
   

Der Sonnenuntergang war heute malerisch.

 
 

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