Fihalhohi auf den Malediven

vom 01.03. bis 08.03.2008

 

Wir haben insgesamt 10 Tauchgänge gemacht, die zum Teil wegen Strömungen recht anspruchsvoll waren.

Die Tauchbasis steht unter Leitung von Ralf und Sabine
– 2 Deutsche, die seit vielen Jahren auf den Malediven leben.
 

 

 

Auf einer großen Tafel ist das Süd-Male-Atoll abgebildet und täglich werden die geplanten Tauchplätze markiert

 


und daneben noch mal näher erläutert.
 

 

Auch die beiden Hausriffe haben wir betaucht.
 


Von Sabine bekamen wir unsere Leihausrüstung.


Bei Yvonne gaben wir sie zurück.

   

Vor dem 1. Tauchgang wiederholte Martin mit uns ein paar Grundbegriffe unter Wasser.

Hier wird auch sonst sehr auf Sicherheit beim Tauchen geachtet, was wir total in Ordnung finden.

Mit diesem Wagen karrten wir unsere
Tauchsachen zur Bootsanlegestelle.

   


Es gibt 2 Boote – Skipper und Ramzu – mit denen wir jeweils vormittags und nachmittags rausfuhren.
 


Manchmal waren wir fast 20 Leute an Board und das Gedränge entsprechend groß.
 

Briefing gabs immer vom jeweiligen Divemaster,
der gerade auf dem Boot war.

   


Hier einmal Sabine


und mehrmals Hans.

   


Die Sicht unter Wasser war sehr gut,

 

   
   

aber die Korallenbleiche hat hier heftig zugeschlagen. Große Korallen gibt es nicht mehr,
zum Glück aber eine sehr vielfältige und zahlreiche Fischwelt.

 

Am Beeindruckendsten waren die Begegnungen mit einigen Haien und verschiedenen Schildkröten.

 

   
   
   
   
   

 

Nach jedem Tauchgang mußten wir alle unsere Sachen selbständig spülen und im Trockenraum verstauen.

 
 

Nach dem letzten Tauchgang des Tages genehmigten wir uns immer ein Deko-Bier (für mich Radler) –
mmmhh, das schmeckte immer besonders gut.


Am letzten Tag vor dem Abflug drehten wir nur eine kleine Schnorchelrunde, die wir aber bald abbrachen,
denn der Wellengang war heute heftig. Aber die Sicht unter Wasser war wieder beeindruckend.
 

 

 
   
   

Dabei entdeckten wir, daß aus vielen toten Korallen neue kleine wachsen – aber das dauert noch
viele, viele Jahre, wenn die Touristen nicht weiter drauf rumtrampeln.
 

 

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