Entlang der Südküste über Galle bis zum Yala-Nationalpark

vom 17.02. bis 19.02.2008

 

 

 


Nach 10 Stunden Flug landeten wir am
Bandaranaike International Airport in Colombo
 


und wurden von Roy (Manager von Kumara-Reisen)
und Joseph (unser Guide für die nächsten 9 Tage)
mit diesem Toyota abgeholt.

   


Joseph fuhr einen großen Bogen um die Hauptstadt, denn sie ist nach wie vor gefährdet für Bombenanschläge jeder Art.


In Wadduwa (40 km südlich von Colombo) setzte er uns in dem luxuriösen Hotel "The Blue Water" ab.
 

 


Das Zimmer war eigentlich eine Wohnung mit riesigem Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche und 2 Bädern.
 


Wir unternahmen am Nachmittag einen ausgiebigen Strandspaziergang, badeten im Meer und schwammen ein paar Runden im Pool.

 
                                   

 

Die Zeitverschiebung von 4 1/2 Stunden setzte uns ganz schön zu und nach Sonnenuntergang
und Abendessen verschwanden wir
sehr schnell in unsere Betten.


Am nächsten Morgen fuhren wir weiter an der Südküste entlang in Richtung Hambantota.
Erster Stopp war eine Gedenkstätte für die Tsunami-Opfer vom Dezember 2004.
 

 


Genau an dieser Stelle war damals ein voll besetzter Zug von der Riesenwelle erfaßt worden
und mehr als 1400 Menschen starben in den Fluten.

 

Nächster Halt war die Festungsstadt Galle. Hinter den Mauern befindet sich ein richtiger Ort mit Wohnungen, Kirchen, Läden und einem Leuchtturm.

Wir kletterten auf die Festungsmauern und folgten dem Weg auf der Mauer bis zu einem ehemaligen Wachturm, der gerade zu einem Aussichtspunkt ausgebaut wird.

 
 

 


Wir hielten an einem kleinen Stand an der Straße,
der Fisch feilbot und
 


in einem kleinen Lokal, wo wir Fisch und gebratenen
Reis zum Mittagessen bekamen.
 


Am späten Nachmittag erreichten wir das Mandara-Rosenhotel in Kataragama.
 


Es war wieder ein ausgesprochen luxuriöses Hotel, in dem wir uns etwas ausruhten und ein paar Runden im Pool schwimmen konnten.
 

Kurz vor Sonnenuntergang fuhren wir noch mal los,
denn in dem Tempel von Kataragama wird dreimal
täglich eine Puja zelebriert. Das sind Zeremonien,
wo Hindus und Buddhisten ihre Ehrerweisung an ihren jeweiligen Gott oder Buddha zum Ausdruck bringen.
Dabei konnten wir die unterschiedlichsten Rituale beobachten. Es werden viele Räucherstäbchen angezündet, Blumen und Obst gespendet und Gebete gesprochen.


 

Hindus und Buddhisten leben hier friedlich nebeneinander.

 

   
   

 

Am sehr frühen Morgen (5 Uhr!) bekamen wir ein Breakfast-Paket und einen Tee und fuhren mit einem Jeep in den Sonnenaufgang im Yala-Nationalpark.

Hier erwachte gerade die Tierwelt.

   
         


Neben zahlreichen Vögeln begegneten wir

 

 

   
einem Krokodil, einem Mungo, einem Waran,
   
   
vielen Affen und einigen wild lebenden Elefanten.
   
   

An einem Platz direkt am Meer durften wir aus dem
Jeep aussteigen. Dieser Platz bescherte uns eine Gänsehaut, denn am 26.12.2004 kamen genau an
dieser Stelle 15 Japaner und Deutsche mit 20 Guides
in der Tsunami-Welle ums Leben.
Sie hatten hier die gleiche Safari-Pause gemacht,
wie wir jetzt.

   

Am späten Vormittag stiegen wir in unseren Toyota
um und fuhren in Richtung Norden - in die Berge nach Nuwara Eliya (oder kurz Nurelia, wie die kleine Stadt von den Einheimischen genannt wird).

   
 

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