Nuwara Elia (Nurelia) und World's End

vom 19.02. bis 21.02.2008

 


Die Fahrt in die Berge führte uns über eine oft löchrige und kurvenreiche Asphaltstraße -
 

 


vorbei an ausgedehnten Reisfeldern
 


und schönen Wasserfällen.
 


Am Rawana-Wasserfall bekamen wir in einem kleinen Touristen-Restaurant gebratenen Reis und Rindfleisch.
 


Mit jedem Höhenmeter wurden die Ausblicke spektakulärer.
 


Ein kleiner Straßenverkaufsstand in luftiger Höhe.
 


Wir erreichen am späten Nachmittag Nuwara Eliya und bekommen ein Zimmer im St.Andrews-Hotel -
ein etwas altmodisches Haus im typisch britischen Landhausstil.
 


Abends ziehen wir noch mal los und sind froh, uns mal die Beine etwas vertreten zu können.
Bisher haben wir ja nur in verschiedenen Autos gesessen.
 

 
Die Stadt gefällt uns und wir können mal wieder nach Herzenslust in Märkten und kleinen Läden herumstöbern.

   

Am nächsten Morgen müssen wir wieder sehr früh aufstehn, denn um 6 Uhr holt uns ein Kleinbus ab.
Die Straßen sind angeblich zu schlecht für einen PKW.

Gegen 10 Uhr rollen am World's End immer dicke Wolkenberge heran, die die Sicht in die Schlucht versperren. Deshalb wollen wir vorher dort sein.

   


Es geht vorbei an stillen Seen
 


und wir genießen die morgendliche Stimmung.
 

 

Am Eingang des Horton-Plain-Nationalparkes
empfängt uns ein kapitaler Hirsch.

 

 

 

 

Nachdem das Auto abgestellt ist, laufen wir los.

 

   


linksrum
 


manchmal auf abenteuerlichen Wegen
 


Wir erreichen "Mini-World's End"
 


und haben schon eine schöne Aussicht.
 


Aber es geht noch ein Stück weiter hinauf.

 


Eigentlich haben wir es uns spektakulärer vorgestellt.
 


Der Rückweg führt wieder durch
steppenähnliches Gelände
 


und an kleineren und größeren Wasserfällen vorbei.
 

       

 

 

hier der Baker's Fall

 

                 

   


Am Mittag erreichen wir wieder Nurelia


und gönnen uns im St.Andrews-Hotel
ein köstliches singalesisches Currygericht.

   

Nachmittags haben wir noch etwas Zeit und bummeln noch einmal durch die Stadt.
 


Wir schaun uns die Holy Trinity Kirche etwas näher an
 


und dürfen einer Sängergruppe beim Proben zusehn.
 


typische Häuser im britischen Stil
 


Postamt mit Uhrenturm


Kricket ist Nationalsport

   
 

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