Unser Urlaub in Thailand

vom 29.01. – 14.02.2005

 

 

Ursprünglich entstand dieser Urlaub aus der Idee, Hannes zu seinem 50. Geburtstag einen Kochkurs in Thailand zu schenken. Er bekam also im Februar 2004 einen Gutschein dafür und wir planten dann gemeinsam einen 2-wöchigen Urlaub um diesen Kurs herum. Der Gedanke, den Winter in Deutschland zu verkürzen und dem diesjährigen Karneval zu entfliehen, gefiel uns immer besser. Dann kamen die Tsunamis und wir fragten uns und unseren Reiseveranstalter, ob es sinnvoll ist, trotzdem nach Thailand zu reisen. Aber wir wurden beruhigt - Thailand braucht gerade jetzt die Touristen.

 

Und so flogen wir am letzten Samstag im Januar mit dem gleichen Flugzeug wie letztes Jahr nach Vietnam – wieder mit Thai Airways – und kamen am Sonntag nachmittag (Ortszeit) in Chiang Mai an. Wir stellten nur unsere Koffer ab und starteten zu einem ersten kleinen Stadtbummel.

 

 

 

Chiang Mai ist eine kleine nette Stadt hoch im Norden von Thailand und mitten in den Bergen gelegen –

auch „Rose des Nordens“ genannt – mit alten Stadttoren und einer an vielen Stellen gut erhaltenen Stadtmauer.

 

 

            

 

 

Am nächsten Tag starteten wir morgens zu unserem Kochkurs. Es begann mit einer Führung über einen einheimischen Markt mit exotischen Gewürzen und Pflanzen, Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch. Das meiste davon kannte Hannes schon.

 

                

 

                                   

 

Danach wurden wir in eine Art Klassenzimmer gebeten und unsere Lehrerin erklärte und demonstrierte uns, wie die einzelnen Gerichte zubereitet werden. Wir waren eine Klasse von 25 Leuten unterschiedlichster Herkunft und Altersstufen. Wir hatten uns das eigentlich etwas familiärer vorgestellt. Aber gut, hinterher ist man immer schlauer. Ein paar Rezepte aus dem bereitgestellten Kochbuch haben wir schon eingestellt.

 

           

 

Danach durften wir es selbst versuchen und es gelang eigentlich alles ganz gut.

 

          

 

   

  

 

   Wir haben 6 Gänge gekocht und mussten auch alles

   selbst essen.

   Das war viel zu viel und wir haben deshalb den

   2. Tag an dieser Kochschule abgesagt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

   Dafür buchten wir in einem kleinen Reisebüro einen

   Tagesausflug zum höchsten Berg Thailands - dem

   Doi Inthanon. Er ist 2.565 m hoch.

 

 

 

 

 

 

 

           

      Wir besuchten bei dieser Tour auch verschiedene

      Wasserfälle,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

                         eine sehr neue Pagode für den

                         König und die Königin von Thailand 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                              

 

 

 

 

 

 

               und ein Hmong-Dorf.

               Das ist eine ethnische Minderheit,

               der wir auch schon in Vietnam

               begegnet sind.

 

 

 

 

 

 

 

                 Bei einem Ausflug auf eigene Faust

                 lernten wir die Suthep-Pagode kennen,

                 die etwas außerhalb der Stadt liegt.              

                 Deshalb fuhren wir mit Taxi und Duk-Duk

                 dorthin.

 

                 Zunächst ging es eine steile Treppe nach oben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

              Der Tempel war an vielen Stellen komplett

              mit Gold belegt.

 

 

 

    

 

 

 

          

 

              

 

               Sehr beeindruckt hat uns aber auch

               ein Buddha ganz aus grünem Smaragd.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

        Bei diesem Ausflug besuchten wir auch den

        Zoo von Chiang Mai und konnten das 1. Mal

        Panda-Bären live erleben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

           Am Freitag begann in Chiang Mai das Blumenfest.

           Leider konnten wir es nur kurz am Vormittag

           besuchen. Aber es war unglaublich schön, was

           wir dort zu sehen bekamen.

 

 

 

 

 

 

             

 

       

 

 

 

Am Nachmittag flogen wir weiter nach Bangkok. Die Stadt hat uns anfangs mit ihrem Lärm, der Schwüle und dem Verkehrschaos regelrecht erschlagen.

 

                 

 

               

 

 

                  Am nächsten Morgen fuhren wir mit

                  S- bzw. U-Bahn und einem Schnellboot

                  ins Stadtzentrum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuerst besuchten wir den Stadtpalast, in dem es wieder überall prunkvoll glitzerte und von Touristen nur so wimmelte.

 

                                     

 

 

Später schauten wir uns noch andere Tempel an und viele goldene Buddhas.

 

                                     

 

 

 

Begeistert hat uns der Chatuchak-Markt, der nur am Wochenende stattfindet und den wir am Sonntag morgen besuchten.

Hier gibt's wirklich alles!

 

         

 

       

 

 

Wieder am Nachmittag flogen wir ein weiteres Mal mit Thai-Airways - diesmal nach Phuket.

 

Wir hatten uns in Deutschland viele Vorurteile angehört, wegen der Tsunamis, die vor grade mal 5 Wochen fast die ganze Küste von Phuket verwüstet haben. Aber es wurde auch aufgerufen, den Tourismus in Thailand wieder anzukurbeln und so stand unser Entschluß fest, eine Tauchsafari in dieser Gegend zu machen.

 

 

 

 

 

         Noch am Montag abend bestiegen wir mit

         Michi und Günter aus Wien dieses Schiff,

         was in den nächsten 4 Tagen unser Quartier

         sein sollte.

 

         Auf dem Schiff erwarteten uns noch weitere

         Taucher (Deutsche, Schweizer und Holländer).

 

 

 

 

 

 

 

Wir hatten eine sehr schöne Zeit mit vielen Tauchgängen und einer Unterwasserwelt, die uns unglaublich begeisterte.

 

       

 

   

 

 

 

 

            Hier auf der Andamanensee im Indischen Ozean sind die

          Sonnenaufgänge,

          aber auch die Sonnenuntergänge ein einziger Traum.

 

         

 

 

 

Einmal unternahmen wir einen Ausflug auf eine der vielen Inseln hier

und kletterten auf diesen lustig aussehenden Segel-Felsen.

 

  

 

 

 

Die letzten 2 Tage verbrachten wir an Land - in Patong - und bewunderten die fleißigen Thailänder,

die wie die Bienchen ihre von Tsunamis zerstörten Häuser sehr schnell wieder aufbauten.

            

 

 

Wir genossen noch einmal die Wärme der Sonne und den sehr schönen Strand,

bevor wir wieder in das kalte Deutschland zurückflogen.

 

    

 

 

Wir haben uns wunderbar erholt und erinnern uns gerne anhand von über 1.000 Fotos und einem Videofilm, die wir mit nach Hause gebracht haben und mit denen wir die frostigen Temperaturen hier etwas vertreiben können.