Sydney

vom 18.12. bis 23.12.2005

 

 

Die Anreise dauerte insgesamt 23 Stunden. Am 18.12. landeten wir abends gegen 21 Uhr Ortszeit in Sydney. Hier wollten wir 4 Tage bleiben.

Wir haben fast 3 Tage gebraucht, um den Jetlag zu überwinden. Aber Sydney ist eine sehr schöne moderne Stadt, die uns ausreichend abgelenkt hat. Die Sonne schien vom strahlend blauen Himmel bei ca. 25°C. Es war traumhaft.

 

Zuerst wurden die Wahrzeichen Sydneys bestaunt, die berühmte Oper und die Harbour Bridge:

 

   

 

Das Besteigen der Brücke haben wir uns verkniffen, denn es kostet derzeit 100 € pro Person und so spektakulär fanden wir das gar nicht. Wir begnügten uns damit, auf einen der Brückenpfeiler zu steigen, in dem auch ein kleines Museum eingerichtet ist, wo man den Bau der Brücke anhand einer Video-Dokumentation und vieler anderer Ausstellungsstücke nacherleben kann.
 

    


Wir bewunderten die moderne Silhouette der Stadt


und stiegen auf den Sydney-Tower:
 

  


Wir bummelten durch die Straßen, wo Altes und Neues harmonisch nebeneinander steht.
 

   


Überall spürte man, dass Weihnachten vor der Tür steht, obwohl uns so gar nicht weihnachtlich zumute war.
 

   


Am 2. Tag unternahmen wir eine Hafenrundfahrt, wo es u.a. noch mal ganz nah an der Oper vorbei ging.
 

   

 

    Wir genossen die Sonne und die angenehme Wärme und ganz
    langsam stellte sich ein Urlaubsgefühl ein.

 


              

 Wir fuhren mit der Einschienenbahn, die zur Olympiade 2000 gebaut worden war und

bewunderten das prachtvolle Queen Victoria Building
mit seinen riesigen Uhren.

 


Der Hyde-Park ist vielleicht etwas kleiner als der gleichnamige Park in London, aber dafür unter Palmen.
 

Am 3. Tag besuchten wir vormittags den Fischmarkt. Die Auktionen finden hier allerdings schon um 5 Uhr statt und als wir ankamen, war natürlich schon alles vorbei. Aber das Fischangebot war überwältigend.
 

   


Am Nachmittag fuhren wir an den berühmten Bondi-Strand, dem Strand der Schönen und der Reichen.
 

 

 
 

Am letzten Tag unternahmen wir eine mehrstündige Wanderung über den so genannten Manly-Walk.
Hoch über den Klippen gab es fantastische Ausblicke.

 

 

 

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