Kings Canyon am 24.12.2005

 

 

 

 

Wir haben gut geschlafen und der Morgen erwartete uns mit strahlendem Sonnenschein.

Das Kaffeewasser brauchte sehr lange, bis es kochte, denn ein heftiger Wind zerrte an der kleinen Gasflamme. Aber dann genossen wir unser erstes Frühstück im Outback.

 

 

 

    Schon kurz nach 7 Uhr waren wir
    "on the road". Vor uns lagen ca. 200 km
    Schotterpiste, die sich aber ganz gut
    fahren lies.

    Hier war es rechts und links recht grün,
    was wir uns ganz anders vorgestellt hatten.
    Aber vor ein paar Tagen muß es heftig
    geregnet haben.





Gegen 10.30 Uhr erreichten wir das Kings-Canyon-
Resort, packten etwas zu Essen und viel Wasser in unseren Rucksack und suchten den Einstieg zum
Kings-Canyon-Walk.
Wir fanden ihn aber erst nachdem wir noch 10 km gefahren waren.
 

   


Zunächst ging es steil bergan und wir waren sehr froh, die Fliegennetze mitgenommen zu haben. Fliegen umschwirren einen im Prinzip den ganzen Tag - mal mehr, mal weniger -, d.h. so lange es hell ist. Wenn die Sonne untergegangen ist, sind auch die Fliegen verschwunden.
Unsere neuen Hüte, die wir in Sydney gekauft haben, schützten uns hervorragend vor der mörderischen Sonne.


   


Für den mühevollen Aufstieg und den vielen Schweiß wurden wir mit einer fantastischen Felsenwelt belohnt.
 
 

 

 

     

 

Und wir fanden den "Garden of Eden" - eine
      Ansammlung von Wasser mitten im Felsen mit
      Palmen und anderen tropischen Pflanzen.
  

Zwischendurch rasteten wir und verspeisten
 unsere Vorräte.

Der Abstieg war dann schnell geschafft und
wir belohnten uns mit einem Bad im Pool
des Ressorts, in dem wir fast alleine waren.

   

   

 

 

 

 

Am Heiligen Abend gab es dann eine Flasche  Sekt, die wir im schwachen Kerzenschein

eines mitgebrachten künstlichen Weihnachtsbaumes geköpft haben.

 

Aber wirkliche Weihnachtsstimmung kam

nicht auf.

 

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