Great Ocean Road und Otway Nationalpark

am 05.01. und 06.01.2006

 

 

Bevor wir auf die Great Ocean Road fuhren, machten wir einen kurzen Stopp in Port Fairy, einer niedlichen kleinen Hafenstadt mit merkwürdigen Schildern.
 

 


Hier stellten wir mal wieder fest, daß unsere Uhren falsch gingen. An der Grenze zu Victoria hätten wir die Uhr 1/2 Stunde vor stellen müssen.

 

Hinter Warrnambool beginnt die Great Ocean Road, die ganz unterschiedliche Gesichter hat:

 

 

Anfang bei Warrnambool                                        hinter Nirranda

 

 

durch lauschige Wälder im Otway Nationalpark und dann natürlich die Küstenstraße (hier kurz vor Lorne), wie wir sie uns vorgestellt haben.

 

Anfangs hielten wir an jedem ausgeschilderten Aussichtspunkt:
 

 

 

in der Bay of Islands
 

 

The Grotto                                                    die London-Bridge
 

 

The Arch                                                      Loch Ard Gorge
 

 

und natürlich die 12 Apostel, die sich jetzt am Nachmittag mit Gegenlicht nicht gut fotografieren ließen. Außerdem war uns hier zu viel Rummel. Ein riesiger Parkplatz stand voller Autos, der Menschenstrom zur Aussichtsplattform riß nicht ab und ein Hubschrauber kreiste ständig über den Felsen. Man kann hier Hubschrauberflüge über die Küste entlang buchen.
Nach den wichtigsten Fotos und Filmaufnahmen suchten wir schnell das Weite und einen Stellplatz für die Nacht. Hier darf man nur auf richtigen Campingplätzen nächtigen. Aber die die wir anfuhren, waren alle belegt.
 

 


Schließlich fanden wir einen einfachen Platz (ohne Strom) im Otway Nationalpark mitten zwischen Zelten. Vom nahen Big Hill Lookout erlebten wir einen traumhaften Sonnenuntergang.
 

 

  Am nächsten Morgen machten wir noch einen Abstecher zur
  Cape Otway Lightstation. Auf die Plattform im Leuchtturm führte
  innen eine Wendeltreppe und man hatte einen tollen Blick auf die
  Küstenlinie.

  

 

   

 Wir fuhren zurück zur
 Great Ocean Road und
 entdeckten an der Straße
 dieses Schild und
 tatsächlich Koalas -
 diesmal sogar eine
 Mutter mit einem Jungen
 auf dem Rücken.

 


Hier sollte es auch Baumfarne geben und wir entdeckten einen kleinen Rundwanderweg, den wir natürlich noch mitnehmen wollten. Und es hat sich total gelohnt.
 

 
 

 


Der Weg führte durch ein dichtes Gestrüpp von  riesigen Baumfarnen und an unendlich alten Bäumen vorbei.
 

 

  Die letzte Nacht in unserem Campmobil verbrachten
  wir in Lorne, wo gerade heute ein Laufwettbewerb
  stattfand. Dadurch war der Ort, der Strand und die
  Straße mit Menschen überfüllt.

 

 

 

 

 

Nach einem letzten leckeren Fischgericht, begannen wir etwas wehmütig Abschied von diesem "Lotterleben" zu nehmen, denn morgen müssen wir das Auto in Melbourne wieder abgeben.

 


 Noch ein letztes Foto von der Great-Ocean-Road
 
 und schon bald entdeckten wir die Silhouette der
 Großstadt in der Ferne.
 Wir fuhren bis zu unserem Hotel, checkten ein und
 stellten schon mal unsere Koffer ab.

 Die Abgabe-Station von Apollo lag ziemlich außerhalb
 von Melbourne und wir fuhren mit dem Taxi zurück in
 die Stadt.
 

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