Melbourne
vom 07.0
1. bis 10.01.2006

 

Melbourne ist eine sehr moderne Stadt mit vielen Hochhäusern, die sich um den Yarra-Fluß gruppieren, aber auch ältere Gebäude, wie z.B. der Bahnhof Flinders-Street-Station.

 

 

 

 

 
Melbourne-Aquarium                                              Ausstellungszentrum
 

 
Royal-Arkaden                                              Mission der Seeleute
 

 
2 Straßenzüge mit gut erhaltenen Kolonialbauten


Am besten haben uns die vielen witzigen Ideen gefallen, mit denen diese Stadt unverwechselbar wird.
 

 
Geldbörse als Sitzplatz                                    Skulpturengruppe Fußgänger
 

 
sporadische Wasserfontänen                                         Hausnummer
 

 
Eisladen                                                   touch screen - Stadtplan
 

 

Wir besuchten die Docklands, die völlig neu ausgebaut werden und ebenfalls voller kreativer Einfälle stecken.
 

 
Der Federation Square ist auch so ein Beispiel dafür.
 

 

  Hätten wir es gewußt, hätten wir uns mit der Familie
  und Freunden verabreden können, denn eine große
  Web-Cam macht es möglich, nach Hause zu winken.
  Das übertragene Bild wird auch auf einem großen
  Monitor wiedergegeben.


 

 


 

Später fuhren wir mit einem sehr flachen Boot durch sehr niedrige Brücken.
 

 

   

Wir besuchten den sehr schönen Botanischen Garten in Melbourne.
 

 

 

Einmal fuhren wir in die kleine Vorstadt St. Kilda, die direkt am Meer bzw. der Phillip-Bay liegt.

Pflicht war auch ein Besuch auf dem riesigen Victoria-Markt

 

               (hier ein Blick in einen Spiegel)
 

 

und der Blick im Observation Deck vom Rialto-Tower
 

 

Man kann sich so oder so fortbewegen. Wir haben meistens das gut ausgebaute Straßenbahnnetz benutzt.
Der City Circle ist kostenlos - fährt aber nicht regelmäßig und nur im unmittelbaren Stadtzentrum.
 

  Frühstück haben wir uns gegenüber in einem Café
  gekauft, denn im Hotel wollte man für ein komplettes
  Frühstück 29 A$ (fast 18 €!) pro Person haben.
 
  Hier im Café bezahlten wir 18 A$ (10 €) für
  2 Personen.

 

 

 


 

Kulinarisch war die Stadt eine tolle Möglichkeit, alle Küchen der Welt auszuprobieren: chinesisch, thailändisch, indonesisch, mongolisch, vietnamesisch, italienisch, irisch und natürlich auch deutsch.


  

Die Metzgereien lockten uns ja auch sehr mit ihren tollen Auslagen und superfrischen Angeboten, aber leider ist die schöne Zeit der Selbstversorgung vorbei.
Aber leckeren Wein kauften wir öfter und wurden nie enttäuscht, obwohl wir die Weine der unteren Preisklasse bevorzugten (ca. 5 - 8 A$). Vor allem die Rotweine sind ein Hochgenuß.

Am frühen Morgen verließen wir diese zauberhafte Stadt in Richtung Flughafen und da es in Strömen regnete, fiel der Abschied nicht ganz so schwer.
 


Wir flogen über Singapur, wo wir noch einen halben Nachmittag an altbekannten Plätzen herumstöberten, bis uns auch hier der Regen vertrieb.
Am nächsten Morgen saßen wir schon um 9.30 Uhr im Flugzeug nach Manila, wo wir unserer letzten Etappe dieser Reise starteten und die wir zur Erholung nutzen wollten.
 

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