Helsinki vom 30.07. bis 01.08.2007


Helsinki nennt sich zwar "Paris des Nordens", ist aber mit dem Paris in Frankreich so gar nicht vergleichbar.

 

Als erstes besuchten wir den Marktplatz
vor dem Rathaus und die Markthalle, die
innen hübsche kleine Läden und Restaurants
hat.

   
Wir bummeln weiter durch die Stadt und entdecken einige Sehenswürdigkeiten:
 
 

das finnische Nationaltheater

die Uspenski-Kathedrale

 
 

Kunst auf der Esplanade

der Hauptbahnhof

 
 

und die Temppeliaukio-Kirche, eine in Fels
gehauene Kirche mit viel Touristenrummel.

 


Wir finden noch mehr von diesen großen Felsen mitten in der Stadt, teilweise sind sie in Parkanlagen integriert oder als Spielplätze eingerichtet.
 

 


Die Haupteinkaufsmeile Aleksanterinkatu mit dem riesigen Kaufhaus Stockmann, dessen Gründer ein Lübecker war.

   

Das moderne Helsinki.
 


Das umstrittene Sibeliusdenkmal, welches
Jean Sibelius gewidmet ist, der einer der bedeutendesten Komponisten in Skandinavien war.
 

Am Nachmittag unternehmen wir einen Ausflug mit dem Boot auf die Festungsinsel Suomenlinna.
 

   
   
   
   
Am späten Nachmittag fahren wir zurück und bekommen im Suomi-Restaurant ein feudales
3-Gänge-Menü.

Auf dem Bild sieht man Moni's Hauptgericht "White Fish" mit Spinatsoße. Das war einfach köstlich.
Hannes hat Rentier gegessen.

   
   
 

Anfang   zurück