Puerto de Mogan

   
   
Puerto de Morgan ist ein ehemaliger Fischerort. Die Häuser der Altstadt "kleben" quasi an den Hängen
des Lomp de Tabaibales, einem Gebirgszug im Südwesten von Gran Canaria.
   
   
Die Badebucht wurde künstlich angelegt. Leider ist das Wasser hier nicht sehr sauber.
   
   
Jachthafen nebenan der Fischereihafen
   
   
Hier gibt es eine richtige Werft - für jeden nutzbar. Und einheimische Fischer flicken ihre Netze.
   
   
Diese Hotelanlage finden wir wunderschön - sehr passend und sehr zentral gelegen.
   
   
   
Moni mit Elías Hernández García so können Parkplätze auch aussehen...
   
   
Am letzten Tag klettern wir viele Stufen in den alten Ortskern hinauf...
   
   
...an wunderschön renovierten Häusern vorbei...
   
   
...mit sehr schönen Bepflanzungen...
   
   
...bis zu einer Aussichtsplattform, von der man einen tollen Blick auf die Umgebung hat.
   
   
Wieder am Hafen angelangt, bummeln wir durch die zauberhaften,
   
   
über und über blühenden Gässchen der Appartement-Anlage des "Hotel Puerto de Mogan".
   
   
Hier verstehen wir jetzt, daß der Ort auch "Klein-Venedig" genannt wird.
   
   
Es gibt eine breite Strandpromenade mit vielen Restaurants und Geschäften,
   
   
mit lustigen Schaufensterpuppen und merkwürdigen Restaurants.
   
   
Der deutsche Tourist braucht auf nichts zu verzichten.
   
   
Es war auch überhaupt kein Problem, für Barbara einen Sonnenhut zu kaufen.
   
   
Zu diesem Wellness-Erlebnis konnten wir Barbara leider nicht überreden.
Später waren wir ihr sogar dankbar dafür, denn diese Art Fußpflege ist nicht ganz ungefährlich -
die Fische sollen Krankheiten übertragen.
   
   
Freitags bummeln wir über den Wochenmarkt. Oh je, Weihnachten naht...
   
   
Es gibt deutsches Brot und Schmerz-Gel,
   
   
den berühmten Bananenlikör und Salsa-Kleider für klein und groß.
   
   
Ein paar mal gingen wir in die Stadt, um auch die hiesigen Restaurants auszuprobieren.
   
   
Im "El Capuchino" gibts hervorragende Tapas und leckere kleine Tintenfische.
   
   
Im "La Cofradia" gab es den Fisch frisch aus der hiesigen Fischerei-Bruderschaft.
   
   
z.B. Thunfisch im Kaserole oder Seezungenröllchen mit Garnelen in Lachssoße.
   
Im "Restaurante Playa de Mogan" bestellen wir frischen Fisch aus der Fisch-Theke.
   
   
vorher nachher
   
   
Dazu gibt es weißen Rioja und manchmal hinterher einen kanarischen Honig-Rum.
   
   
Den kompletten Sonnenuntergang habe ich leider
immer verpaßt.
Aber nach dem Essen gehen wir meist noch
ein bißchen im Hafen spazieren.
   
 

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