Die Inselhauptstadt Las Palmas

   
Kurz vor Mittag erreichen wir Las Palmas und finden zunächst keinen Parkplatz. Die engen Gassen der Altstadt Vegueta sind zum Parken wirklich nicht geeignet. Schließlich stellen wir unser Auto in eine Parkgarage.
   
   
Wir müssen uns erst mal orientieren. Das sind wirklich enge Gassen hier.
   
   
Die Stadt überrascht uns mit gepflegten Häusern und Straßen - auch Jugendstil-Elemente findet man hier.
   
   
Gabinete Literario ist ein Klubhaus Kunstmuseum
   
   
Perez-Galdos-Theater Kolumbus-Museum
   
   
Wir entdecken die Rückseite der Kathedrale von Las Palmas "Santa Ana" und
   
   
Nestor Alamos
ein Komponist und Schriftsteller der Kanaren
Es beginnt zu regnen...
geregnet hat es das letzte Mal im März dieses Jahr!
   
   
Wir flüchten unter die großen Sonnenschirme der Taverne "Espeto" und bekommen
   
   
einen hervorragenden Salat und leckere gebackene Peperoni.
   
   
Es hat nicht viel geregnet und wir gehen weiter. Nächstes Ziel ist die Markthalle,
die jetzt gegen 14 Uhr aber gerade schließt.
   
   
Wir schlendern durch die Fußgänger- und
Haupteinkaufsstraße der Stadt - die Calle Triana.
Die Uhr steht.
   
   
Sind hier mal Straßenbahnen gefahren? Wir finden die Fassaden und Balkone toll.
   
      
   
   
Von hier blickt man in die Oberstadt. Die Triana mündet in den Park San Telmo.
   
   
Barbara und Moni gönnen sich ein Eis, denn es hat wieder über 30°C.
   
   
Am Ende des Parkes finden wir die Ermita de San Telmo,
eine Kapelle des Schutzpatrones der Fischer.
Interessante Pavillions stehen an diesem Platz.
   
   
Dieser Kiosko Modernista ist heute ein Café.  Kiosko de la Musica
   
Wir spazieren durch den Park und am Palacio Rodriguez Quegles vorbei.
   
Danach haben wir einen schlimmen Durst.
Die Männer trinken Heineken-Bier.
Barbara und Moni wollen aus Sprite und Bier
einen Radler mixen.
Aber der Kellner durchschaut uns und
bietet uns "Shandy" an.
Das ist sowas Ähnliches wie Radler
und ein Produkt der hiesigen
Heineken-Brauerei und sehr erfrischend.

Frisch gestärkt schaffen wir noch
die Besichtigung der Kathedrale Santa Ana.
   
   
Die Kathedrale befindet sich auf dem großen Santa-Ana-Platz.
   
Auf diesem Platz bewachen kanarische Hunde
die Kathedrale, die auf die Namensgebung
der Insel hinweisen sollen (lat. canis = Hund).

Diese Erklärung ist allerdings umstritten, da
eine andere Variante erklärt, daß der Name
der Insel auch von dem Vogel Canora
(lat. canere = singen) abgeleitet sein könnte.

   
   
Wir schaffen es gerade noch rechtzeitig, Karten für eine Kirchturm-Besteigung zu bekommen.
   
   
Die Aussichten sind toll.
   
   
Jetzt schnell noch ein Foto und dann müssen wir absteigen, denn um 17 Uhr wird abgeschlossen.
   
   
Wir beobachten wie sich ein Bus durch die engen Gassen quält und beenden unser Sightseeing am Justizpalast.
   
 

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