Wanderung um den Roque Nublo am 05.10.2011

(Rother Wanderführer Gran Canaria Nr. 16)
   
Nach der "Monsterwanderung" zum Güi-Güi-Strand (Montag) haben wir erst mal einen Tag Wanderpause gemacht
und sind in die Inselhauptstadt nach Las Palmas gefahren. Am Mittwoch haben wir aber wieder Lust auf Wandern und wählen die relativ einfache Tour zum Roque Nublo (dt. Wolkenfelsen) - dem Wahrzeichen Gran Canarias - aus.
   
   
Wir benötigen wieder eine gute Stunde, bis wir den Ausgangspunkt unserer heutigen Tour erreichen.
   
   
Diesmal ist die Ausschilderung perfekt, aber man kann den Felsen auch oft und von allen Seiten sehen.
   
   
Die Wege sind sehr gut ausgebaut. Sogar Wandertafeln gibt es.
   
   
Zunächst steigen wir hinab ins Tal, um das Dorf La Culata zu besuchen.
   
   
Die Kennzeichnung der Wege ist nahezu idiotensicher. Wir gehen in Richtung La Culata.
   
   
Wir erreichen das Dorf gegen 11.30 Uhr und bewundern die Kakteenzucht.
   
   
Weiter bergab finden wir die Fatima-Kapelle mit einem hübschen Kirchgarten nebenan.
   
Wir haben zwar noch nicht allzu viel getan,
aber wenn schon mal eine Bar "Roque Nublo" am
Wegesrand steht, wollen wir auch einkehren.
Ein Bier bzw. ein Radler (gemixt aus Sprite und Bier)
kommt immer gelegen...
   
   
Danach müssen wir aber wieder raus aus dem Tal
   
   
 und laufen dem Roque Nublo quasi entgegen.  Der Weg führt einmal um den Felsen herum.
   
   
Er präsentiert sich von jeder Seite anders. Am Ende laufen wir direkt auf den Felsen zu.
   
   
Wir können kaum glauben, wieviele Menschen hier oben sind. Es muß gerade ein Bus angekommen sein L
   
   
Wir gehen bis an den Abhang und finden die Aussichten grandios.
   
   
Ein Foto mit dem Roque muß schon sein... und eine Trinkpause ist auch überfällig.
   
   
Wir gehen den langen fast gerade verlaufenden Weg weiter und finden noch andere lustige Felsformationen -
   
   
hier mit Loch und weiße Tauben.
   
   
Gegen 16 Uhr erreichen wir wieder unser Auto und beschließen in San Bartolome vorbei zu fahren. In San Bartolome wollten wir ursprünglich wohnen,
aber das gebuchte Hotel hatte leider geschlossen.
   
   
Das Städtchen ist hübsch und hieß früher Tunte. die Jakobus-Kirche (Iglesia de Santiago)
   
   
Die Hacienda del Molino war für uns keine Alternative.
Es ist ein sehr einfaches Quartier.
Das wäre unser Wunsch-Hotel gewesen -
das geschlossene Hotel Paradise de Tirajana.
   
   
Zurück fahren wir auf der GC-60,
   
   
die noch mal fantastische Ausblicke auf die umliegende Bergwelt bietet.
 

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