Anreise
am 17. Oktober 2009
 
Dirk und Karola sind nachts mit dem Zug von Berlin nach Köln gekommen
(Air Berlin hatte kurzfristig den Flug von Berlin nach Teneriffa gecancelt!).
 
   
Am Gate 30 trafen wir uns - ziemlich übermüdet -
gegen 2.30 Uhr am frühen Samstag morgen.
Nach reichlich 4 Stunden Flugzeit landeten wir
noch vor 7 Uhr in Los Cristianos auf Teneriffa.
   
   
Ein TUI-Bus kutschierte uns zum Fährhafen. Dort holten wir unsere Fähr-Fahrkarten ab.
   
   
Das Gepäck wird in diesen Boxen eingeschlossen und auf die inzwischen bereit stehende Fähre verladen.
   
   
Von hier fahren noch andere Fähren nach La Gomera.
Wir hatten die Schnellfähre Fred Olsen gebucht.
Wir fanden einen schönen Fensterplatz
und legten Punkt 9 Uhr ab.
   
   
Nach 40 min. Überfahrt erreichten wir die
Insel-Hauptstadt San Sebastian de la Gomera.
Und da stand auch schon der Gepäckwagen mit unseren Koffern bereit. Das klappt ja wirklich prima.
   
   
Von TUI war ein Kleinbus organisiert, der uns in
1 1/2 stündiger Fahrt einmal quer über die Insel fuhr.
In gigantische Serpentinen windet sich die gut ausgebaute Asphaltstraße die Berge hinauf.
   
 
Na, das war ja mal eine Begrüßung - der Gipfel
des Teide auf Teneriffa (höchster Berg Spaniens)
lugte über eine Wolkendecke heraus.
Der Blick in das Valle Gran Rey verschlug uns fast den Atem - dahinunter müssen wir noch...!
Es war abenteuerlich, aber die Straßen sind gut.

Wir hatten das Gefühl, mit dieser Fahrt haben wir schon die wichtigsten Landschaften der Insel einmal gesehen.
 
   
In La Puntilla erwartete uns ein sehr schönes Hotel -  direkt am Meer - und ist mit riesigen Felsen umgeben.
   
 
Den Speisesaal im Erdgeschoß haben wir nie genutzt, denn Frühstück gibt es auf der Dachterrasse. Die Zimmer sind klein, aber sehr sauber.
Jeder hat einen eigenen Balkon.
 
 
Alles ist unglaublich grün und super gepflegt.

Am linken Felsen "klebt" das Örtchen La Calera und leuchtet mit seinen hellen Fassaden im Sonnenschein.
   
Wir sind sehr zufrieden, packen schnell ein paar Sachen aus, ziehen T-Shirts und Sandalen an
und wollen als Erstes vor allem Getränke einkaufen.
   
 
   
Ja was ist das denn?
Wir treffen später noch viele Deutsche und Aussteiger. 
In einer Spar-Kaufhalle bekamen wir alles,
was wir brauchen (für die nächsten 2 Tage...). 
   
   
   
Unser erster Erkundungsgang führte uns zum Hafen... 
   
 
   
und später in die andere Richtung nach Playa de la Calera.
Der Sand ist schwarz - fast wie Kohlestaub und trotzdem sauber - merkwürdiges Gefühl!
   
   
Wir ziehen die Schuhe aus und laufen durch das Wasser zurück.
   
   
Überall gibt es große Bananen-Plantagen - noch,
denn die etwas kleineren Bananen sind sehr
viel teurer als die aus der 3. Welt.
La Gomera ist aber noch immer eine Bananen-Insel, obwohl sie nur noch hier - quasi für den Eigenbedarf verkauft werden.
   
   
Wir entdecken aber auch viele Feigen-Sträucher und jede Menge Papaya-Bäume.
   
   
Chili-Sträucher Strelitzien
   
   
Abends ziehen wir noch mal los und finden in Playa de la Calera im Restaurante Colorado etwas Eßbares.
Es war nicht der Renner, wir können ja morgen woanders hingehen...
   
Wir sitzen danach noch ein ganze Weile
gemeinsam auf unserem Balkon und
probieren schon mal den einheimischen Rotwein,
der gar nicht schlecht schmeckt.

Und wir beschließen für morgen, eine erste
Wanderung zum höchsten Berg der Insel -
auf den Garajonay zu machen.
   
 

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