Wanderung vom Valle Gran Rey zum Töpferdorf El Cercado
am 21. Oktober 2009
 

Karola und Dirk:         Rother Wanderführer - Tour Nr. 21
Monika und Hannes:   Rother Wanderführer - Tour Nr. 27 (Hinweg) und Tour Nr. 25/1. Teil (Rückweg)

Google-Maps und GPS Daten
 

 
   
Wir frühstücken wieder draußen auf der Dachterrasse des Hotels und genießen den schönen Blick aufs Meer.
Das Frühstück ist immer ein Hochgenuß - wir lieben vor allem die Früchte und exotischen Fruchtcoctails.

Karola und Dirk wollen sich noch etwas schonen, deshalb unternehmen wir heute getrennte Wanderungen.
   
   
unsere Bäckerei für unsere Marschverpflegung Dirk nimmt uns ein Stück mit bis nach El Guro.
   
   
Die 2 unternehmen die Halbtagestour von Arure zum Picknickplatz Raso de la Bruma.
   
   
Wir steigen eine Steintreppe hinauf - zunächst zur Ermita de los Reyes
   
   
und später der rot-weißen Markierung folgend weiter steil bergauf.
   
   
Die Wege sind schmal und teilweise ausgesetzt.
   
   
Von hier sehen wir jetzt deutlich einen der Tunnel, durch die wir jedes Mal in dieses Tal fahren. Wo kommt denn plötzlich diese Ziege her?
   
 
Die Vegetation begeistert uns wieder. Schade, daß die Kaktusfeigen (links) so stachelig sind,
denn sie schmecken sehr süß.
 






Was ist das denn
für ein Schild?

Schießen verboten?

Wird hier vielleicht
sonst geschossen?
   
 
Nachdem wir nach fast 1.000 Höhenmetern den Kamm erreicht haben,
laufen wir parallel an einem ehemaligen Bewässerungskanal entlang.
 
 
Blick zur Ermita de Nuestra Senora de Guadelupe ein ausgetrocknetes Flußbett
 
   
An der Alm La Matanza machen wir Mittagspause. Danach sehen wir schon bald die Häuser El Cercados.
   
   
Wir schwitzen gewaltig und
brauchen noch eine Trinkpause.
An der Hauptstraße des Dorfes reiht sich
eine Töpferei an die nächste.
   
   
Wir schauen in 2 Häuser hinein, schauen den Töpferinnen eine Weile zu und
kaufen eine kleinere Schale, die gerade noch in unseren Rucksack paßt.
   
Am Ende der Hauptstraße entdecken wir die
geöffnete "Bar Maria" und können der Versuchung
eines großen kalten Bieres und Radlers
nicht widerstehen.

Danach beginnen wir mit dem Abstieg,
der uns wieder 1.000 Höhenmeter hinunter
ins Valle Gran Rey führt.
   
   
Zunächst ist aus der Ferne kein Weg zu erkennen. Es sind aber Wege da und besser begehbar
als auf dem Hinweg.
   
   
Sie sind steinig und unregelmäßig und
man muß sehr aufpassen, nicht zu stolpern.
Aber sie sind nicht ausgesetzt.
Als die ersten Häuser von La Vizcaina in Sicht kommen, entdecken wir einen wasserführenden Kanal.
Ich glaube, man kann kleine Dampfwolken sehen ;-)
   
   
Wir steigen die letzten Meter über Pflastersteine ins Tal und gehen dann an der Straße entlang bis La Puntilla.
   
   
Dort erwarten uns schon Karola und Dirk am Strand, wo es heute fantastische Wellen gibt.
   
   
Abends gönnen wir uns für die Anstrengungen des Tages im Restaurant "Trasmallo" ein besonderes Fisch-Menü.
Wir bestellen zwei Doraden für je 2 Personen und sind total begeistert.

 

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