5. Etappe am Mittwoch, 18.09.2013
vom Krusterhof zum Talbauer

 
Höhenmeter aufwärts: 1.283 m
Höhenmeter abwärts: 1.151 m
Distanz: 20,6 km
Gehzeit inkl. Pausen: 8:30 h
   
Wir haben einigermaßen geschlafen und starten gegen 8.30 Uhr.
Die Sonne kommt hinter Wolken hervor!
 
Wir müssen wieder eine Asphaltstraße überwinden. vorbei am Gander Hof
   
Kurz vor Gruber überqueren wir diese Wiese und Ingrid erinnert sich an den Film,
der die Idee für unsere Tour geliefert hat.
Diese wunderschönen Blicke von diesem ebenen Wiesenweg aus, haben sie damals so fasziniert.
   
 
   
Danach beginnt aber gleich der Abstieg nach Gruber. In Gruber treffen wir das Pärchen aus dem Weserbergland wieder, die am Untervernatschhof ihre Runde entgegen gesetzt gestartet haben.
   
Ab hier geht es steil abwärts,
   
bis wir bei der Überquerung des Kalmbaches (820 m.ü.M.) den tiefsten Punkt des Meraner Höhenweges erreichen.
   
D.h. natürlich, daß es danach wieder ordentlich
bergauf geht.
Diese Trinkpause haben wir dann redlich verdient ...
sieht fast wie Werbung für "Gerolsteiner" aus.
 
  Die Wolkenformationen am Himmel und über den
Bergen bilden interessante Gebilde.
Dann folgt wieder ein Anstieg auf Asphalt,
d.h. Höchststrafe für Moni!
   
Wir kehren in Magdfeld ein -
es gibt wieder herrliche Buttermilch für Moni.
Bernd telefoniert mit dem Talbauer Hof -
unser heutiges Etappenziel.
   
Ganz hinten liegt schon Meran. Erst laufen wir Hang-parallel (O-Ton Bernd!)
 
dann geht's abwärts - mal wieder.
   
Mittagspause auf einer Bank im Sonnenschein Danach wird der Weg anspruchsvoll
   
und ist stellenweise wieder mit Ketten gesichert.
 
Aussicht am Gandhof interessante Wege (hier auf den Kopf achten!)
   
sonnenüberflutete Waldwege Wir kehren noch mal am Brunner-Hof ein.
   
Das Meraner Becken rückt näher. Es geht mal wieder bergauf.
 
Schennaberg, Hirzer Hochplateau und die Berge
von Meran 2000 scheinen zum Greifen nahe
14.30 Uhr Gasthaus Bergrast - ohne Einkehr
   
Das Meraner Becken liegt vor uns.
   
Andere Wanderer hatten uns schon von heftigen Hagelschauern am Montag (nachts) erzählt.
Aber daß nach 36 Stunden hier immer noch ganze Hagelfelder liegen, erstaunt uns sehr.
Wie muß es erst Montagnacht hier gewesen sein?
   
Es geht mal wieder durch Wasser. Der Höhenweg macht seinem Namen alle Ehre.
 
Letzte Einkehr für heute im Longfallhof. Wir brauchen diese Pause aber dringend,
da es gleich noch mal 300 Höhenmeter bergauf geht.
   
vom Spronsertal in Richtung Mutkopf Das muß der Longfall-Wasserfall sein,
der dem Gasthaus seinen Namen gab.
   
In endlos scheinenden Serpentinen geht es 1 Stunde lang aufwärts.
   
17 Uhr: Wir haben es gleich geschafft. Blick auf Meran
   
17.15 Uhr: Ankunft im Talbauer-Hof. Wir sind ganz schön k.o.
   
Wir bekommen 2 Doppelstockbetten im Mehrbettzimmer. Alles ist ganz neu, auch die Duschen und Toiletten.
Wir sind begeistert - vor allem von der Funktionalität und den vielen Ablagemöglichkeiten.
Sogar ein Nachtlicht pro Bett ist vorhanden. Toll!
 
Die Aussicht von der Terrasse ist atemberaubend. Abends sieht es aus,
als würde man aus einem Flugzeug auf Meran schaun.
   
Abends treffen wir uns wieder mit Nadine und Marco,
die sich allerdings heute von uns verabschieden.
Sie steigen morgen hier ab und fahren mit der
Hochmuth-Seilbahn ins Tal.
 
 

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