Erkundung des Parque Nacional des las Cañadas
und der Nordküste am Montag, 24.02.2014

   
Heute wollen wir den Teide-Nationalpark mit dem Auto erkunden und an der Nordküste entlang zurück fahren.
   
Heute morgen ist die Wolkenschicht etwas schmaler.

Nach den ersten Kilometern präsentiert sich uns
ein "Flugzeug-Blick".
   
Und dann sehen wir ihn zum 1. Mal - den Teide!  
   
Wir fahren näher ran - es liegt kaum Schnee auf dem Berg - bis zum Parador-Hotel, das gerade renoviert wird.
   
Von einer Anhöhe aus
kann man gut den Vulkankessel erkennen.
Wir fahren weiter

 
bis zur Talstation der Teide-Seilbahn.
   
Die Schneeberge am Straßenrand und das Schild hätten uns eigentlich stutzig machen müssen ...
aber nach dem Motto "Was nicht sein kann, das nicht sein darf" reden wir uns ein,
daß dieses Schild ja schon sehr alt (weil ausgefranst) ist.
 
Danach fahren wir auf der TF 21 nach Norden.
 
An den Nord- und Osthängen des Teide sieht man aber doch noch sehr viel Schnee liegen. Durch die Wolkenschleier erkennen wir mehr und mehr
die Nordküste tief unter uns.
   
Wir müssen tanken. Der Liter Benzin kostet 0,99 €.

Wir erreichen die Nordküste bei Puerto de la Cruz.
Es ist ein sehr touristischer Ort mit stürmischer See.
   
Die kurzen Strandabschnitte haben schwarzen Sand. Wir stellen unser Auto im Parkhaus Europa ab
   
und starten zu einem Stadtrundgang.

Die Touristinfo befindet sich im Königlichen Zollhaus
an der Rückseite des Plaza de Europa.
 
Wir schlendern durch die Fußgängerzone
und finden interessante Läden -
hier mit lustigen Türmchen aus Kartoffelbrot.

   
Viele Häuser haben die wunderschönen alten Holzbalkone, die fast durchweg gut erhalten sind.
   
Calle de Doctor Ingram Calle de Perez Zamora
   
Calle Quintana Kapelle San Francisco
   
Iglesia Nuestra Señora de la Peña de Francia
(Kirche Unserer Lieben Frau von den Felsen von Frankreich)
Plaza de la Iglesia

   
Am Playa San Telmo tobt das Meer. Wieder am Plaza de Europa steigen wir in unser Auto
   
und fahren weiter an der Küste entlang
auf der Straße Buenavista del Norte
bis nach Icod de los Vinos.

   
Wir sind auf der Suche nach dem berühmtesten Drachenbaum der Kanaren, den wir nicht gleich finden.
Wir müssen erst Eintritt bezahlen und durch einen Garten laufen.
   
Ursprünglich ist angenommen worden, daß er 2000 Jahre alt sein soll, aber man hat festgestellt,
daß er nur ca. 600 Jahre alt sein kann.
   
Später entdecken wir gegenüber einen viel schöneren Aussichtsplatz (ohne Eintritt!). Es regnet und alle Fotos sehen ziemlich grau und trübe aus. Wir fahren weiter nach Garachico, der der schönste Ort von Teneriffa sein soll.

   
Und tatsächlich finden wir einen geschichtsträchtigen Ort, der viele gut erhaltene Häuser hat.
   
Restaurante Rocamar Haus des Kunsthandwerks
   
Castillo San Miguel Bananenpackerei
   
"Tensei Tenmoku" - Puerta sin puerta (Tür ohne Tür)
von Kan Yasuda
Hier kehren wir um und gehen in Richtung

   
Kirche Parroquial Santa Ana Plaza Juan González de la Torre
   
Pavillion am Plaza de Libertád Franziskanerkonvent und Rathaus
   
Ehemaliges Kloster San Julián

Die alte Wassermühle ist ein Rest des weit verzweigten Gofio-Mühlensystems auf Teneriffa.
   
Denkmal der "Weinausschüttung"

Felseninsel El Roque de Garachico
(Gara Chico = kleiner Felsen)
   
Wir finden auf der Rückfahrt zu unserem Hotel das Restaurant "Comidas la Unión" in El Tanque
   
und bekommen ein tolles Abendessen mit
Papas con Mojo, Salat und
Pfeffer-Steak für Hannes
(inkl. Getränke: 27 €!).
Gegen 18.30 Uhr verabschieden wir uns endgültig
von der Nordküste und fahren quer über
die Berge zurück.
Wir fahren in endlosen Serpentinen auf der
TF-82, TF-38 und TF-21 und benötigen
fast 1 1/2 Stunden bis nach Vilaflor.
 
 

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