Wanderung vom Parador Nacional auf den Guajara (2.718 m)
am Dienstag, 25.02.2014

 (siehe Rother Wanderführer Nr. 73)

   
Die heutige Wanderung soll uns ein bißchen an die Höhe gewöhnen.
   
Wir starten wieder vom großen Parkplatz am Parador. Die Sonne schiebt sich gerade über den Guajara-Gipfel.
   
Von hier ist unser Wanderweg mit weiß-rot-gelben Streifen markiert.
   
Der Teide scheint ganz nah ...  
   
Die Gesteinsformationen, die der Vulkan, Wind und Wetter geschaffen haben,
sind beeindruckend und sehr verschieden.
 
Das erste Stück Weg verläuft komplett im Schatten,
die Schneereste sind noch beachtlich und die Pfützen gefroren.
   
Hinter diesem Felsen finden wir den Abzweig zum Gipfel und beginnen mit dem Aufstieg.
 
Oft sind die Wege noch dick verschneit.

Nur wo die Sonne ständig hinscheint,
ist der Schnee geschmolzen.
   
auch hier bizarre Felsformationen die letzten Meter vor dem Gipfel
   
Der Gipfel ist eigentlich ein Plateau -
genau gegenüber des Teide.
Blick in den Krater

   
Von hier kann man Gran Canaria und La Gomera und El Hierro sehen.
 
Zeit und idealer Platz für eine Mittagspause


Schemenhaft kann man den Weg erkennen, den wir eigentlich zurück gehen wollten, der aber wegen Gefährlichkeit gesperrt ist.
   
So müssen wir leider auf dem gleichen Weg zurück gehen.

Wir erreichen den Parkplatz gegen 15 Uhr,
der jetzt rappelvoll ist.
   
Abends kehren wir in Vilaflor
im Restaurant "La Paz" ein,
das uns ziemlich enttäuscht hat.

Es gab Ziegenbraten für Hannes und
wieder Papas con Mojo mit Salat.
Es schmeckt fade, der Salat besteht
hauptsächlich aus rohen Zwiebeln
und die Mojo waren sehr ölig.
Schade!
   

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